Intervalltraining ist eine deiner härteren Trainingseinheiten pro Woche und die wichtigste, um schneller zu werden. Schauen wir uns mal an, was ein Intervalltraining ist, wie hart du trainieren solltest und warum diese Trainingseinheiten zu den nützlichsten im Repertoire eines Läufers gehören.
Was ist Intervalltraining?
Wie schwer ist schwer?
Im Vergleich zu unseren Tempoläufen, die mit einer angenehm hohen Intensität gemacht werden, geht man bei Intervallen über das Tempo hinaus, das man eigentlich durchhalten könnte. Die gute Nachricht ist, dass du hier nicht allzu lange bleiben musst! Die Wiederholungen sind kürzer und dazwischen gibt's Erholungsphasen. Wenn du länger als dein „nachhaltiges“ Tempo läufst, passt sich dein Körper an und mit der Zeit wirst du dich bei diesen höheren Geschwindigkeiten wohler fühlen.
Das Tempo einer Intervall-Trainingseinheit
Das Wichtigste bei deinem Intervalltraining ist, dass du bei den ersten paar Wiederholungen nicht zu schnell startest, sodass du die Anstrengung nicht durchhalten kannst. Mach die ersten paar Wiederholungen locker, um reinzukommen, deinen Rhythmus zu finden und ein Tempo, das du bis zum Schluss durchhalten kannst. In den Ruhephasen musst du nicht laufen, aber versuch, in Bewegung zu bleiben und aufrecht zu stehen, ohne dich zu krümmen, damit deine Lungen offen bleiben und du Sauerstoff aufnehmen kannst!
Vorteile des Intervalltrainings
Verbessert die Geschwindigkeit
Steigert deine VO2 Max
Verbessert das Tempo
Bringt dich mental voran
Bringt Abwechslung in dein Training
Kommentar von Trainerin Beth Potter
Intervalle nutzen diese höheren Geschwindigkeiten und bringen dich in kurzen Sprints fast an deine Grenzen. Diese Trainingseinheiten sind zwar anstrengend, bringen dein Lauftraining aber auf das nächste Level und sorgen gleichzeitig für mehr Abwechslung. Mach's locker, nimm die erste Wiederholung etwas ruhiger, um deinen Rhythmus zu finden, und beende die Übung mit Schwung!
