Der herabschauende Hund ist eine oft verwendete Pose in Yoga-Sequenzen, die viele Vorteile hat. Hier ist der Grund, warum wir den Herabschauenden Hund so cool finden:
Macht deinen Rücken flexibler und streckt die Wirbelsäule – echt super, wenn du den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt!
Es ist ein Ganzkörpertraining, weil man sich dabei nach unten bewegt. Es stärkt die Muskeln in den Armen, Schultern, im oberen Rücken, in den Händen und Handgelenken.
Es dehnt die Rückseite der Beine und lockert Verspannungen in den Oberschenkel- und Wadenmuskeln.
Verbessert unsere Durchblutung.
Geh erst mal auf alle viere runter, indem du deine Knie direkt unter deine Hüften stellst. Mach deine Hände schulterbreit auseinander, sodass deine Schultern über deinen Handgelenken sind. Deine Hüften sollten über oder leicht vor deinen Knien sein. Drück dich hoch und streck deine Beine aus, um beide Knie in die Luft zu heben und dich in eine umgekehrte V-Form zu bringen. Drück deine Handflächen und Fußballen in den Boden und zieh dein Becken in Richtung Decke. Das Gewicht sollte gleichmäßig auf deine Hände verteilt sein und nicht auf die Außenseite, damit sich dein Bizeps nicht nach innen dreht. Benutz deine Ellbogen, um eine stabile Position zu halten. Der Kopf sollte in einer neutralen Position nach unten hängen, um deinen Wirbel zu strecken.
Sobald du in Position bist, stemm deine Füße ab und strecke deine Beine. Es ist okay, wenn du sie nicht ganz strecken kannst. Hör auf, wenn du ein gutes Dehnungsgefühl hast.
