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Die besten Tipps, um beim Training motiviert und diszipliniert zu bleiben

Beim Lauftraining dranbleiben ist echt hart. Hier sind unsere besten Tipps, wie du motiviert bleibst.

Verfasst von Michelle

Jeder Läufer hat an manchen Tagen Schwierigkeiten, seine Motivation aufrechtzuerhalten. Es ist total normal, mal ins Stocken zu geraten, an eine Grenze zu stoßen oder nicht zu wissen, wie es weitergehen soll. Der beste Weg, um solche Gefühle zu vermeiden, ist, Gewohnheiten zu entwickeln, die dich zu einem stärkeren, gesünderen und fokussierteren Läufer machen. Wir sind hier, um dir mit unseren besten Tipps zu helfen.

Es ist wichtig, dass du deinen Schwung beibehältst. Konzentrier dich auf den Prozess und den Plan, den dein Trainingsprogramm vorsieht, statt auf ein einzelnes Ergebnis, und freu dich über jeden kleinen Meilenstein auf deinem Weg.

1. Setz dir ein Ziel

Wir laufen alle besser, wenn wir ein Ziel vor Augen haben. Wenn du dir ein Ziel aussuchst, hast du was, worauf du hinarbeiten kannst, kommst jeden Tag aus dem Haus und hast am Ende deines Plans eine Auszeichnung, worüber du dich freuen kannst.

Wenn du dein Ziel festlegst, solltest du darauf achten, dass es SMART ist. Das heißt, es sollte heißen:

  • Spezifisch (z. B. Training für einen Halbmarathon)

  • Messbar (z. B. dich für ein Rennen in 12 Wochen anmelden oder vorhaben, deine Zeit zu messen)

  • Machbar (z. B. nicht direkt von einem 5-km-Lauf zum Training für einen Ultramarathon springen)

  • Relevant (z. B. wenn du deine Ausdauer verbessern willst, solltest du keinen 5-km-Plan befolgen)

  • Zeitbasiert (z. B. setz dir das Ziel, es in den nächsten 8, 10, 12 oder 16 Wochen zu schaffen)

2. Ein Rennen buchen

Der beste Weg, um dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, ist, dich für ein Rennen oder ein Event anzumelden! Die Idee, an einem Event teilzunehmen, kann einschüchternd sein, aber sie gibt dir einen riesigen Motivationsschub und ist der letzte Schritt, um dein Ziel zu erreichen.

Finde dein perfektes erstes Event mit Races by Runna, wo du deine Suche nach Ort, Datum, Temperatur, Höhe / Höhenmeter / Höhenprofil filtern kannst, um ein Erlebnis zu finden, das zu dir passt.

Sobald du dich angemeldet hast, ist dein Training mehr als nur Laufen – es ist der Countdown zu etwas Großem. Der Renntag ist echt aufregend und das Gefühl im Ziel ist einfach unbeschreiblich (und dazu gibt's noch 'ne Medaille und 'n T-Shirt).

3. Halte dich an einen Plan

Egal, ob du ein bestimmtes Ziel verfolgst, für einen Wettkampf trainierst oder einfach nur deine allgemeine Fitness erhalten möchtest – ein Laufplan ist eine der effektivsten Methoden, um motiviert zu bleiben.

Ein guter Plan nimmt dir das Rätselraten beim Training ab, sodass du dich nur noch darum kümmern musst, vor die Tür zu gehen. Von der Strukturierung deiner Trainingseinheiten über die psychologische Bindung an einen festen Zeitplan bis hin zu einer wesentlich unkomplizierteren und bequemeren Gestaltung deiner Läufe – ein personalisierter Laufplan, der von Experten speziell für dich erstellt wurde, hat etwas unglaublich Motivierendes.

Um deiner Motivation den nötigen Schub zu geben, musst du nur ein paar Fragen zu deinen Laufzielen beantworten ( ). Runna erstellt dann einen personalisierten Plan, der dir hilft, ein besserer Läufer zu werden und dich bei der Stange hält.

4. Sag's deinen Freunden weiter

Wenn du dir ein neues Ziel setzt, empfehlen wir dir, es laut herauszuposaunen! Erzähl deinen Freunden und deiner Familie, wie aufgeregt du bist, dass du dich selbst an die erste Stelle setzt und auf deine Gesundheits- und Laufziele hinarbeitest.

Das hilft dir dabei, ihnen gegenüber verantwortlich zu bleiben. Du könntest sogar eine eigene Seite oder ein Social-Media-Konto für deine Laufkarriere einrichten! Strava ist auch eine super Möglichkeit, deine Läufe mit deinen Freunden zu teilen und dich selbst zu motivieren. Wenn du deine Ziele mit Freunden und Familie teilst, könnte das sie sogar dazu bringen, selbst mit dem Laufen anzufangen.

5. Mach es sozial

Mach dein Training zu einer sozialen Aktivität, indem du dich einer Online-Laufgemeinschaft oder einem Lauf-Club in deiner Nähe anschließt. Lauf-Clubs bieten oft eine coole und freundliche Atmosphäre, wo du Läufer aller Leistungsstufen treffen und den Gemeinschaftsgeist erleben kannst.

Die Unterstützung, die Motivation, die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und sich gegenseitig für die Erfolge zu feiern, machen diese anstrengenden Läufe viel attraktiver.

6. Im Voraus planen

Wenn du im Voraus planst, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass du Trainingseinheiten ausfallen lässt. Schau mal in deinen Kalender und überleg dir, wann du deine Trainingseinheiten am besten einbauen kannst, von deinen langen Läufen bis hin zu den lockeren und schnelleren Einheiten.

Wenn du im Voraus planst, weißt du, dass dir keine anderen Verpflichtungen in die Quere kommen! Außerdem kannst du dich mental darauf vorbereiten, wann jeder einzelne Termin ansteht, und dafür sorgen, dass du rechtzeitig vorher gut isst und schläfst.

7. Deinen Fortschritt messen

Fortschritte bringen dein Training voran! Es ist wichtig, zu erkennen, wie weit du schon gekommen bist. Schau dir deine letzten Trainingseinheiten an, um zu sehen, wie du dich verbesserst, und dich für die nächsten zu motivieren. Du kannst dafür eine App wie Strava nutzen und dich selbst motivieren, die Schuhe für die härteren Trainingseinheiten zu schnüren.

Tipp: Eine der besten Methoden, um Fortschritte zu messen, ist, sich kleinere Ziele zu setzen (auch bekannt als „B-race”), während du auf dein Hauptziel („A-race”) zusteuerst. Ein Beispiel wäre, während deines Trainings für den Halbmarathon mal einen 5-km-Lauf zu versuchen. Wenn du dir kleinere Ziele setzt, bleibst du fokussiert und bringst Abwechslung in deinen Alltag. Nichts kann dich mehr motivieren, als mitten im Training eine Auszeichnung für einen neuen persönlichen Rekord zu erreichen!

Mit der coolen B-Race-Funktion von Runna kannst du dein Training für dein Hauptziel ganz einfach anpassen, um auch kleine Ziele mit einzubeziehen, die du unterwegs erreichen möchtest!

8. Lass dein Kit draußen

Ein weiterer kleiner Life-Hack für Trainingseinheiten am frühen Morgen oder spät nach der Arbeit ist, deine Ausrüstung schon am Vortag bereit zu legen. So kannst du, wenn du aufwachst oder von der Arbeit zurückkommst, automatisch deine Laufklamotten anziehen und bist schon einen Schritt näher dran, aus der Tür zu gehen und dein Training für den Tag zu rocken!

9. Pause

Denk dran, dass Erholung genauso wichtig ist wie das Training. Hör auf deinen Körper und nimm dir Auszeit, wenn du sie brauchst. Das ist der Moment, in dem dein Körper sich an das ganze Training anpasst, das du gemacht hast. Das kann dir helfen, Burnout und Verletzungen zu vermeiden und langfristig motiviert zu bleiben.

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