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Die besten Tipps fürs Laufen im Winter

Sommer-PRs werden im Winter gemacht. Bleib mit unseren Top-Tipps auch in den Wintermonaten beim Laufen am Ball.

Verfasst von Ben
Diese Woche aktualisiert

Laufen im Winter kann echt anstrengend sein und deine Motivation auf eine harte Probe stellen. Dunkle Morgenstunden, kalte Temperaturen und nasses Wetter machen es einem noch schwerer, aus dem Haus zu gehen. Hier sind unsere besten Tipps, damit dein Training auch in den Wintermonaten auf dem richtigen Weg bleibt.

1. Für ein Event anmelden

Wenn du ein Event im Kalender hast, auf das du hinarbeitest, hast du einen echten Grund, der Versuchung zu widerstehen, deine Trainingseinheiten auszulassen.

Sich durch ein hartes Intervalltraining zu quälen, ist nie einfach, vor allem, wenn man nicht genau weiß, wofür man eigentlich trainiert. Such dir ein Event für den Frühling oder sogar eins im Winter, damit du einen Grund hast, weiterzumachen und deine harten Trainingseinheiten durchzuziehen.

Finde dein perfektes Event mit „ “ von Runna. Dort kannst du deine Suche nach Ort, Datum, Höhe / Höhenmeter / Höhenprofil, Gelände, Temperatur (und mehr) filtern, um ein Erlebnis zu finden, das zu dir passt.

Wenn du nicht weißt, für welches Event du dich anmelden sollst, ist dein lokaler parkrun ein guter Ausgangspunkt. Jeden Samstagmorgen gibt's ein kostenloses 5-km-Event. Du kannst Runnas 8-wöchigen „ ”-Parkrun-Verbesserungsplan verfolgen, um deinem Training ein Ziel zu geben und dich selbst zur Verantwortung zu ziehen.

2. Smart-Ebene

Mit der richtigen Ausrüstung läuft es im Winter viel leichter. Zieh dich so an, dass dir warm ist, ohne dass du dich dabei eingeschränkt fühlst. Wir empfehlen:

Wenn du joggen gehst, zieh dich so an, als wäre es etwa 10 °F (5 °C) wärmer als die tatsächliche Temperatur. Sobald du loslegst, wirst du schnell warm, sodass du nicht überhitzt, dich eingeengt fühlst oder unnötige zusätzliche Kleidungsschichten mit dir herumschleppen musst.

3. Schütze die Extremitäten

Du verlierst am schnellsten Wärme über deinen Kopf und deine Hände. Kalte Hände können schnell zu verspannten Armen und Verspannungen im Oberkörper führen. Mit guten Laufhandschuhen kannst du das verhindern.

Warme Kopfbedeckungen wie eine Laufmütze oder ein Stirnband von und feuchtigkeitsableitende Socken helfen dir auch, deine Körpertemperatur während des Laufens zu regulieren.

4. Richtig aufwärmen

Wenn's kalt ist, ist man schnell versucht, das Aufwärmen zu überspringen, um weniger Zeit draußen zu verbringen – aber kalte Muskeln sind steifer und weniger fit, um effizient zu arbeiten, was das Verletzungsrisiko erhöhen kann.

Ein paar Minuten Aufwärmen hilft, die Muskeltemperatur zu erhöhen, die Beweglichkeit zu verbessern und sorgt dafür, dass sich dein Lauf von Anfang an flüssiger anfühlt. Mach doch vor dem Laufen ein kurzes dynamisches Aufwärmprogramm drinnen, wie zum Beispiel „ “ ( ) ( ), damit dein Körper schon warm und bereit ist, wenn du loslegst.

5. Lauf nach Anstrengung statt nach Tempo

Kälte, starker Wind, Eis und Schnee können dein Tempo runterziehen, auch wenn du das Gefühl hast, gut zu laufen.

Statt dich auf das Tempo zu konzentrieren, lauf einfach nach Gefühl und achte auf deine Anstrengung (RPE oder Rate of Perceived Exertion). So bleibt dein Training produktiv und angemessen, ohne dass du dich vor den Herausforderungen des Winters zu sehr verausgaben musst.

6. Tank auf & Trink genug

Kaltes Wetter kann dein Durstgefühl verringern, aber dein Körper braucht trotzdem Energie und Flüssigkeit. Trink regelmäßig und tank mit nährstoffreichen Lebensmitteln neue Energie, vor allem nach längeren Läufen. Dein Körper braucht auch zusätzliche Energie, um warm zu bleiben. Wenn du also gut auf deine Ernährung achtest, unterstützt das deine Erholung und deine Gesamtleistung.

Wenn du Probleme hast, kaltes Wasser zu trinken, probier doch mal warme Getränke wie Kräutertee – das kann eine angenehmere Möglichkeit sein, um bei kälterem Wetter genug zu trinken.

7. Bleib sichtbar

Im Winter läuft man oft bei wenig Licht. Trag helle oder reflektierende Klamotten und denk dran, reflektierende Accessoires wie eine Stirnlampe oder eine Ansteckleuchte mitzunehmen.

So kannst du besser von Autofahrern, Radfahrern und anderen Läufern gesehen werden, was dir auf dunklen Routen mehr Sicherheit gibt.

8. Schnell nach dem Lauf wechseln

Zieh deine nassen oder verschwitzten Klamotten nach dem Laufen so schnell wie möglich aus. Sobald du aufhörst, dich zu bewegen, kann deine Körpertemperatur bei Kälte schnell sinken.

Das Anziehen trockener, warmer Kleidung hilft, die Wärme zu speichern, unterstützt die Erholung und sorgt für Komfort.

9. Sag's einem Freund oder such dir einen Trainingspartner

Jemanden zu haben, der dich zur Verantwortung zieht oder dir einfach nur Gesellschaft leistet, kann einen großen Unterschied machen. Wenn du mit einem Kumpel zum Laufen verabredest und Zeit und Ort festlegst, ist die Wahrscheinlichkeit viel geringer, dass du an einem kalten Tag ausfallst, wenn die Motivation nachlässt.

Auch wenn deine Freunde nicht laufen, kann es dir helfen, jemandem von deinem geplanten Training zu erzählen, um dich selbst zur Verantwortung zu ziehen.

10. Probier mal das Laufband (oder Crosstraining) aus.

Wenn dir Kälte und Nässe echt nicht liegen, dann probier doch mal das Laufband aus oder mach statt Laufen mal ein Cross-Training. Wenn du lieber im Warmen bleiben willst, kannst du die Funktion „ Runna's Record on Laufband ” nutzen.

Mach dir diesen Winter einen Plan

Einem klaren Plan zu folgen ist der beste Weg, um dranzubleiben. Ein Plan macht Schluss mit dem Rätselraten – du musst nicht überlegen, wie weit du laufen oder welche Trainingseinheit du machen sollst. Du musst dich nur darauf konzentrieren, aus der Tür zu kommen.

Bleib den ganzen Winter über am Ball, dann bist du im Sommer bereit, neue persönliche Bestleistungen zu knacken. Viel Erfolg beim Wintertraining!

Wenn du einen zusätzlichen Anstoß brauchst, um dich zu motivieren, im Winter ein paar Kilometer zu laufen, hör dir diese Folge des „ Runna”-Podcasts „” an, in der Anya und Ben ihre besten Tipps teilen, damit du beim Laufen am Ball bleibst.

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