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Der ultimative Trainingsleitfaden für deinen 10-km-Lauf

Willst du deine 10-km-Zeit verbessern? Hier findest du alles, was du wissen musst, von der Kilometerleistung bis zu den Trainingsarten.

Verfasst von Steph

Egal, ob du von einem 5-km-Lauf aufsteigst oder deine Bestzeit verbessern willst, der 10-km-Lauf braucht eine gute Mischung aus Geschwindigkeit und Ausdauer. Verschiedene Faktoren helfen dir dabei, über die Distanz schneller und stärker zu laufen! Von smarterem Training bis hin zu effektiverer Erholung – wenn du die folgenden Punkte beherrschst, bist du auf dem besten Weg zu deinem nächsten 10-km-Durchbruch.

Geschwindigkeit-Training für dein 10-km-Training

Um einen 10-km-Lauf schneller zu schaffen, musst du deine Geschwindigkeit verbessern, damit du dich wohler fühlst, wenn du länger ein schnelleres Tempo beibehältst. Um dies zu erreichen, musst du zwei bestimmte Arten von Trainingseinheiten durchführen: Tempo- und Intervalltraining.

Intervall-Sessions

Hier läuft man normalerweise schneller, als man kontinuierlich laufen kann (mit etwa 80–90 % Anstrengung), und zwar für kurze Zeit (ein Intervall), mit echten Ruhephasen (Gehen!) dazwischen.

Das zwingt deinen Körper, sich an das Laufen mit diesen höheren Geschwindigkeiten zu gewöhnen, und baut Schnelligkeit aus, was für den 10-km-Lauf echt wichtig ist.

Beispiel für eine Trainingseinheit: Broken Miles – lauf 1,2 km in deinem angestrebten 10-km-Tempo und mach dann 120 Sekunden Pause, indem du gehst. Lauf dann 400 m etwas schneller als dein angestrebtes 10-km-Tempo und mach 60 Sekunden Pause. Mach das 2-4 Mal.

Tempo-Sessions

Du solltest nicht nur versuchen, für kurze Zeit schneller zu laufen, sondern auch deine Ausdauer verbessern, damit du länger mit höherer Geschwindigkeit laufen kannst. Hier kommen Tempo-Sessions ins Spiel.

Dabei läufst du etwas schneller, dafür aber länger. Tempoläufe sind durchgehende Anstrengungen ohne festgelegte Pausen, bei denen man normalerweise die ganze Zeit über 70–80 % seiner Kraft einsetzt.

Tempoläufe können mit einem festen Tempo gemacht werden oder man fängt mit einem gleichmäßigen Tempo an und wird dann im Laufe des Laufs immer schneller. Das nennt man einen progressiven Tempolauf „ “ ().

Dauerläufe

Dauerläufe sind oft der Teil des Trainingsplans, der am meisten vernachlässigt wird. Langsam zu laufen, wenn du eigentlich schneller laufen willst, klingt vielleicht komisch, hat aber einen guten Grund.

Wenn du rund um die Uhr schnell rennst, wirst du schneller müde, hast ein höheres Verletzungsrisiko und brauchst länger, um dich zu erholen. Es gibt kein bestimmtes Tempo für Dauerläufe, aber je langsamer, desto besser! Wenn du die meisten deiner Läufe langsamer und leichter machst, kannst du trotzdem deine aerobe Ausdauer aufbauen, fühlst dich aber auch frischer für deine intensiven Einheiten mit Geschwindigkeit.

Such dir ein Tempo, das sich richtig gut anfühlt, bei dem du noch ganze Sätze sagen kannst und dich im Oberkörper entspannt fühlst. Deine Atmung sollte ruhig und kontrolliert bleiben.

Viele Läufer denken, dass sie insgesamt langsamer werden, wenn sie das Tempo drosseln, aber es ist genau das Gegenteil der Fall. Wenn du die meisten deiner Kilometer mit leichter Anstrengung läufst, stärkst du deine aerobe Basis, die der Motor für alle deine Läufe ist.

Lange Läufe

Beim 10-km-Lauf musst du Geschwindigkeit und Ausdauer gut kombinieren. Wenn du also einmal pro Woche einen langen Lauf in dein Training einbaust, wird das echt einen großen Unterschied machen. Ausdauer aufzubauen ist am Ende eine Frage der Beständigkeit.

Die Distanz deiner langen Läufe hängt von deiner Lauferfahrung ab, aber du solltest versuchen, die Distanz deiner langen Läufe jede Woche langsam zu steigern, bis du dein 10-km-Ziel erreichst. Dein „ Runna Plan ” legt die optimale Distanz für deine langen Läufe fest und hilft dir dabei, deine Ausdauer nachhaltig zu verbessern.

Welche wöchentliche Laufleistung solltest du dir zum Ziel setzen, wenn du für einen schnelleren 10-km-Lauf trainierst?

Deine wöchentliche Laufleistung ist ein weiterer wichtiger Punkt, den du beachten solltest, wenn du deine 10-km-Leistung verbessern willst. Diese ist je nach deiner Lauferfahrung für jeden unterschiedlich. Die 10-km-Pläne von Runna sind auf dein Fitnesslevel und deine Lauferfahrung zugeschnitten und haben angepasste Kilometerzahlen, damit du nachhaltig Fortschritte beim 10-km-Laufen machst. Du solltest Folgendes beachten:

  • Fang mit einer Laufleistung (und Anzahl an Läufen) an, die dein Körper gut verträgt: Zuerst solltest du mit einer Laufleistung anfangen, von der du weißt, dass dein Körper sie gut verträgt; leg nicht gleich mit voller Kraft los! Das Trainingsvolumen muss für DICH passen. Das ist der Schlüssel, um das Verletzungsrisiko zu verringern. Achte außerdem darauf, dass du die Anzahl der Läufe pro Woche nicht zu stark erhöhst.

  • Steigere deine Laufleistung um nicht mehr als 10 %: Bei der Steigerung deiner Laufleistung im Laufe der Zeit solltest du darauf achten, dass du 10 % pro Woche nicht überschreitest. Wenn du z. B. problemlos 40 km pro Woche läufst, solltest du nächste Woche nicht mehr als 44 km laufen.

  • Füge Entlastungswochen hinzu: Während du deine Laufleistung mit der Zeit erhöhst, solltest du auch Entlastungswochen einplanen, am besten alle 3 bis 5 Wochen. Dabei reduzierst du deine wöchentliche Laufleistung, damit dein Körper sich von den letzten Trainingseinheiten erholen und an sie anpassen kann. Das verringert dein Verletzungsrisiko und hilft dir, dich körperlich und geistig frischer zu fühlen, wenn du weitermachst.

Hier findest du mehr über Entlastungswochen:

Cross-Training

Wenn du Cross-Training in deinen Laufplan einbaust, kannst du nicht nur dein Training optimieren, sondern auch das Verletzungsrisiko senken. Für Läufer gibt's beim Cross-Training Optionen wie Radfahren, Crosstrainer, Rudern oder Schwimmen, aber wir empfehlen dir, das zu machen, was dir am meisten Spaß macht. Wenn du fit und gesund bist, bringt das einfach Abwechslung in deine Routine, aber es macht es auch wesentlich leichter, dein Training anzupassen, wenn du verletzt bist.

Erholung

Damit dein Körper sich an dein Training gewöhnt und sich auch richtig erholt, um Verletzungen zu vermeiden, solltest du ein paar wichtige Sachen beachten. Erstens: Schlaf – du solltest jede Nacht eine Schlafdauer von 8 Stunden anstreben. Zweitens solltest du, egal ob Pilates, Yoga oder einfach nur Stretching, jede Woche wenigstens ein bisschen was für deine Beweglichkeit machen.

Andere Möglichkeiten, deine Erholung zu verbessern, sind Massagegeräte für zu Hause, wie eine Massagepistole oder eine Schaumstoffrolle. Hör während des Trainings auf deinen Körper und nimm dir ruhig einen zusätzlichen Ruhetag oder verschieb die Trainingseinheiten innerhalb der Woche, wenn du merkst, dass du etwas mehr Erholung brauchst.

Ernährung

Um für deinen besten 10-km-Lauf zu trainieren, musst du auf deine Erholung achten und dich gesund ernähren. Für eine optimale Regeneration solltest du viele Proteine und vor deinen härteren Einheiten ausreichend Kohlenhydrate zu dir nehmen. Und wenn du dich in Sachen Tempo oder Distanz wirklich pushen möchtest, solltest du dich nicht scheuen, Koffein auszuprobieren.

Laufschuhe für einen 10-km-Lauf

Deine Laufschuhe sind ein wichtiger Teil deines Trainings. Wenn du in ein gutes Paar investierst, schützt du deinen Körper vor den Stößen beim Laufen. Wir empfehlen dir, in ein Schuhgeschäft zu gehen, das auf Laufschuhe spezialisiert ist und ein Laufband im Laden hat, damit du verschiedene Paare testen kannst.

Verantwortung

Einer der schwierigsten Aspekte des Trainings ist es, konsequent zu bleiben und sich selbst zur Verantwortung zu ziehen.

  • Entwickle zu Beginn eine feste Laufroutine und gewöhne dich daran, drei-, vier- oder mehrmals pro Woche rauszugehen.

  • Trage deine Laufeinheiten in deinen Kalender/dein Tagebuch ein, um sie in deinen Alltag zu integrieren. Wir empfehlen dir außerdem, deine Fortschritte zu verfolgen, um so zurückblicken zu können, wie weit du gekommen bist, und um dich zu motivieren, die härteren Trainingseinheiten zu absolvieren.

  • Mach dein Training sozial: Erzähle Freunden von deinen Zielen, tritt einer Lauf-Community online oder vor Ort bei, oder verabrede dich mit anderen zum gemeinsamen Laufen.

Der beste Weg, sich selbst zur Verantwortung zu ziehen, ist, sich für ein 10-km-Event anzumelden. Sobald du dich angemeldet hast, ist dein Training mehr als nur Laufen – es ist der Countdown zu etwas Großem. Der Renntag ist echt aufregend und das Gefühl im Ziel ist einfach unbeschreiblich (und dazu gibt's noch 'ne Medaille und 'n T-Shirt).

Finde dein erstes 10-km-Event mit „ “ von Runna. Dort kannst du deine Suche nach Ort, Datum, Temperatur, Höhe / Höhenmeter / Höhenprofil filtern, um ein passendes Erlebnis zu finden.

Tempo

Am Tag selbst gibt dir Runna Tipps zum Tempo, damit du bis zur Ziellinie durchhalten kannst. Du kannst die Tempotabelle nutzen, um deine Zielzeit zu berechnen. Schau dir unseren ausführlichen Leitfaden unten an, um ein paar super Tipps zum Tempo zu bekommen.

Halte dich an einen Plan!

Das Beste, was du tun kannst, um dein Lauftraining zu verbessern, ist, einen Plan zu befolgen! Ein guter Plan kümmert sich um alles, was wir in diesem Artikel angesprochen haben, von der Planung aller Trainingseinheiten über die automatische Anpassung deiner Laufleistung bis hin zur Einbindung von Entlastungstagen und der Abstimmung der richtigen Laufarten auf deine Fähigkeiten. Ein Plan hilft dir dabei, dranzubleiben und konsequent zu sein. Du musst einfach nur auftauchen und loslegen!

Egal, ob du dich für einen bevorstehenden 10-km-Lauf angemeldet hast oder einfach nur eine gute Basis-Fitness aufbauen möchtest, einer unserer Pläne könnte genau das Richtige für dich sein. Schau dir unsere personalisierten Trainingspläne an: . Melde dich noch heute bei Runna an und hol dir die erste Woche gratis:!

Was kommt als Nächstes?

Mach erst mal eine Pause, damit sich dein Körper erholen kann, du hast es dir verdient. Einen 10-km-Lauf zu schaffen, ist ein echt großer Meilenstein beim Laufen.

Hier sind unsere Favoriten-Schritte, um deine Laufkarriere nach deinem 10-km-Lauf weiter voranzutreiben:

  • Versuch mal, länger zu laufen: Wenn du einen 10-km-Lauf schaffst, hast du eine super aerobe Ausdauerbasis. Nach deinem 10-km-Training wird dir der Halbmarathon noch leichter fallen.

  • Versuch's mal schneller: Bleibst du den 10 km treu? Bleib bei dem, was du kannst, und werde dabei immer besser. Probier doch mal einen unserer Trainingspläne „ “ oder „Run Faster “ aus, um deine Geschwindigkeit zu steigern und ein neues PR anzustreben.

  • Probier die Trails aus: Wenn du Lust auf ein Abenteuer hast, probier doch mal Trailrunning aus. Trailrunning ist super, um Kraft aufzubauen, und es geht weniger darum, Zeiten zu jagen, sondern mehr darum, die Erfahrung zu genießen.

Egal, was dein Laufziel ist, Runna hat einen Plan, der dich motiviert und bei jedem Schritt unterstützt.

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